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PROTEST!
Dresden sagt NEIN zur Waldschlösschenbrücke!
Rettet das Weltkulturerbe Dresden!
Aus Protest haben wir das Stadtportal Dresden-Aktuell eingestellt - wir hoffen auf einen Kompromiss und ein Einlenken seitens unserer Landesregierung! Die Bürger und die UNESCO wurden lange Zeit mit manipulierten Darstellungen getäuschtDie Bürger und die UNESCO wurden bisher mit manipulierten Darstellungen der Brücke getäuscht. Vergleichen Sie die Darstellung der Stadtverwaltung mit den Visualisierungen im unabhängigen Gutachten der RWTH Aachen. Die Aachener Visualisierung zeigt, dass die Brücke und die Hochstraßen die Landschaft wesentlich stärker beeinträchtigen als man von Seiten der Brückenbefürworter glauben machen wollte.
In der Visualisierung der Stadtverwaltung (oberes Bild) werden der weit aus dem rechtselbischen Hangbereich heraus ragende Tunnelmund und die Rampe nicht dargestellt, stattdessen hat man hier eine im Projekt nicht enthaltene vierte rechtselbische V-Stütze eingefügt und damit die Brücke „leichter“ gemacht. Des weiteren knickt die rechtselbische Hochstraße - fälschlicherweise - nach unten ab; die Hochstraße scheint damit sehr flach über den Elbwiesen zu liegen. Auch der Brückenbogen erscheint flach. Realistische Darstellung im Auftrag der UNESCO (März 2006):
Eine umfassende authentische Darstellung lieferte erstmals - auf Intervention und im Auftrag der UNESCO - die Technische Hochschule Aachen im März 2006 (unteres Bild). Nun sieht man: Der rechtselbische Tunnelmund und das Rampenbauwerk erstrecken sich ca. 50 m in den Auenbereich hinein und die Fahrbahnen verlaufen hoch über die Wiesen, sie knicken nicht nach unten ab, sondern steigen kontinuierlich nach oben an. Der Brückenbogen erhebt sich ca. 30 m über die Elbe und verdeckt einen Teil der Innenstadtsilhouette. -- Damit ist erwiesen, dass die Stadtverwaltung mit der Darstellung aus dem Jahr 1998 die Bürger von 1998 bis März 2006 und auch die UNESCO über die wirklichen Ausmaße und das tatsächliche Aussehen der Bauwerke getäuscht hat. Auch im Planfeststellungsverfahren (2003) und beim Bürgerentscheid (2005) wurde der Verkehrszug unzutreffend dargestellt. (© Alle Rechte an Text und Bild Welterbe-erhalten.de )
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